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IWC Portofino
IW5101.03

Portofino Hand-Wound Eight Days

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In der Portofino Hand-Wound Eight Days tickt das Manufakturwerk Kaliber 59210 stolze 192 Stunden, also acht Tage lang, zuverlässig und präzise, bevor es automatisch stoppt. Eigentlich sind es sogar neun Tage. Die Reserve von einem Tag dient dazu, über die Laufzeit von acht Tagen ein möglichst konstantes Antriebsmoment und damit einen präzisen Gang zu gewährleisten. Ein Stoppmechanismus schaltet das Werk ab, bevor das schwache Enddrehmoment zu einem ungenauen Gang führt. Und der Besitzer ist stets auf der sicheren Seite, wenn er seine Uhr einmal in der Woche aufzieht. Wie lange die Energie noch reicht, lässt sich an der Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt ablesen.

Zusammen mit den Anzeigen für die kleine Sekunde und dem Datum entsteht ein ausgewogenes Zifferblattbild. Die rückerlose Unruh mit einer Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde unterstützt die hohe Ganggenauigkeit ebenso wie die nach alter Uhrmachertradition gebogene Breguet­Spirale. Die Uhr ist im Edelstahlgehäuse mit argentéfarbenem Zifferblatt erhältlich. Sie hat einen Saphirglas­Sichtboden und wird am braunen Alligatorlederarmband aus dem Hause Santoni am Handgelenk getragen.

Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her.

In der neuen Produktionsstätte führt die Schaffhauser Uhrenmanufaktur auf einer Fläche von 13‘500 Quadratmetern die Fertigung von Werkteilen, Manufakturwerken und Gehäusen unter einem Dach zusammen – ein Meilenstein in der über 150-jährigen Geschichte des Unternehmens. So ist jetzt beispielsweise die gesamte Wertschöpfung vom Rohmaterial über das einzelne Werkteil bis zum fertigen Manufakturwerk auf einem Stockwerk in einer logischen Reihenfolge angeordnet.
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Die Portugieser

Diese seit Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts hergestellte und sehr erfolgreiche Armbanduhr fiel seinerzeit aus der üblichen Art-déco-Stilistik heraus. Waren damals vor allem kleinere und schlankere Armbanduhren auf dem Markt erhältlich, wandten sich zwei portugiesische Geschäftsleute an die Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen, um dort eine traditionelle, grosse Armbanduhr mit der Präzision einer Taschenuhr in Auftrag zu geben, für die das Schaffhausener Unternehmen weltberühmt ist. Die Verbindung des Savonette-Taschenuhrkalibers 74 mit einem für Armbanduhren geeigneten Gehäuse setzte die stilistische und technische Marke für alle folgenden Uhren der Portugieser-Serie.

Das leicht abzulesende und deutlich strukturierte Zifferblatt setzt die seit den 30er-Jahren bekannte Designsprache der Portugieser von IWC gekonnt fort und ergänzt sie um ein weiteres zeitloses Schmuckstück.

#iwcwatches

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