IWC Portugieser

Im Jahr 1939 bestellten zwei portugiesische Geschäftsleute bei IWC eine Reihe grosser Armbanduhren, die so genau wie ein Marinechronometer laufen sollten. Die Kapitäne und Offiziere der portugiesischen Handelsmarine wollten eine „wirklich grosse Uhr“ am Handgelenk tragen.

Die Kapitäne und Offiziere der portugiesischen Handelsmarine wollten eine „wirklich grosse Uhr“ am Handgelenk tragen. Die Schaffhauser Konstrukteure beschlossen, das Kaliber der Taschenuhr 74 für Herren in ein Armbanduhrgehäuse zu stecken. Der erste Portugieser, Referenz IW325, hatte einen Gehäusedurchmesser von 41,5 Millimetern und übertraf die Abmessungen herkömmlicher Armbanduhren bei weitem.